Dovizioso: ‘Wir wussten, dass Le Mans schwer werden würde"’

Ducati Team post Le Mans review
Montag, 19 Mai 2014

Andrea Dovizioso bestätigte, dass das Ducati Team einen schweren französischen Grand Prix erwartete, mit dem Ergebnis, dass man als beste Position nur den achten Rang belegen konnte. Abgesehen von einem Startplatz in der ersten Reihe.

Nachdem sich Dovizioso als Dritter hinter Marc Marquez and Pol Espargaro qualifizieren konnte, fand er sich als Führender des Le Mans Rennen wieder. Trotzdem überquerte der Italiener dann am Ende die Ziellinie 22 Sekunden hinter dem Gewinner Marquez.

„Ich habe es wenigstens versucht!“ Begann Dovizioso, „Ich hatte einen guten Start und versuchte so gut wie möglich davonzufahren, aber nach ein paar Runden hatte ich keine Chance um gegen die anderen zu kämpfen, wie schade, aber im Moment ist die Lücke noch zu groß -auch wenn wir auf die Zähne beißen - wir können keine Strategien machen oder noch härter fahren. Auch mit meiner drittschnellsten Runde im Qualifying, ich wusste, dass es heute schwer werden würde. Jetzt müssen wir an unser Heimrennen in Mugello denken.“

Sein Teamkollege Cal Crutchlow musste beim Rennen in Jerez wegen Bremsproblemen an die Box, in Le Mans war er in der ersten Runde in eine Berührung involviert.

„Heute war es am wichtigsten, dass Rennen zu beenden und das war für mich schon mal gut, wenn man die bisherige 2014er Saison betrachtet,“ begann der Engländer zu erklären. „Ich hatte einen tollen Start und fühlte mich wirklich gut auf dem Motorrad, aber dann war der Sturz in der ersten Runde  und ich bekam einen Schlag als Hernandez stürzte, und deshalb verlor ich ein paar Plätze. Ich habe im Rennen auch ein paar Fehler gemacht, aber es ist klar, dass es für Ducati im Moment schwer ist bessere Resultate zu erzielen.“

„Ein großes Dankeschön geht an mein Team, welches wirklich hart für uns arbeitet um konkurrenzfähig zu werden, auch wenn das Resultat nicht so war wie wir es uns erhofft hatten.“

Ducati zieht nun weiter zu deren Heim GP nach Mugello in Italien, wo Dovizioso und sein damaliger Teamkollege Nicky Hayden im letzten Jahr auf den Positionen fünf und sechs lagen, gefolgt vom Testfahrer Michele Pirro, der auch in diesem Jahr wieder an den Start gehen wird.

Von Motogp.com danach gefragt, was ihn im Moment davon abhält über das gesamte Rennen an die Grenze zu gehen, meinte Dovizioso:

„Es ist immer dasselbe. Ob Du im Rennen oder Qualifying die ersten Runden Grip hast, wir fahren dann auf einer schlechten Linie aber wir sind schnell; aber nach ein oder zwei Runden, verschwindet diese Art von Grip und im Rennen haben wir ihn gar nicht. Das ist die Realität. In der MotoGP™ musst auf eine spezielle Art und Weise fahren und wir sind im Moment nicht in der Lage dies zu tun. Das ist dann das Ergebnis. Ich habe heute alles versucht, aber wir sind nicht von der ersten Runde an schnell genug und werden von Runde zu Runde langsamer. Wie ich schon sagte, das ist nichts Neues.“

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