Dovizioso Achter, Crutchlow Zehnter

Eighth place for Dovizioso, tenth for Crutchlow
Montag, 14 Juli 2014

Die Ducati Team Piloten Andrea Dovizioso und Cal Crutchlow holen am Sachsenring die Ränge acht und zehn.

Andrea Dovizioso war mit seiner Regen-GP14 in die Startaufstellung gefahren und kam nach der Warmup-Runde zurück an die Box, um auf das Trocken-Setup-Motorrad zu wechseln. Dies taten die meisten Top-Piloten. Dovizioso musste aus der Boxengasse starten – und ließ den Pitlane-Limiter seiner Desmosedici aus Versehen an. Er verlor Zeit und Plätze und kam aus der ersten Runde nur als 19. zurück.

Auf seinem Weg nach vorn kämpfte Dovizioso mit Aleix Espargaro um Platz sechs, später mit seinem Teamkollegen Crutchlow. Am Ende musste er noch Pol Espargaro durch lassen und wurde Achter.

 „Es war ein schwieriges Rennen, indem wir leider nicht das beste aus der Situation herausholen konnten“, sagte der Italiener. „Ich habe am Start einen Fehler gemacht und vergessen, den Pitlane-Limiter auszuschalten. Ich verlor einige Plätze und das hat sofort alles schwieriger gemacht. Ich konnte mich wieder nach vorn kämpfen, aber der Fight mit Aleix hat mich weiter aufgehalten und ich kam im nassen Teil der Strecke von der Linie, verlor wieder Sekunden. Leider konnte ich dann die wirklich schnelle Pace nicht anschlagen und das ist etwas schade, denn wir hätten bei den Bedingungen echt ein besseres Ergebnis holen können. Aber trotzdem, nach der ersten Saisonhälfte vierter der Gesamtwertung zu sein, ist in jedem Falle mehr als positiv.“

 Es war auch ein hartes Rennen für Crutchlow, der sich vom 17 Platz wieder nach vorn kämpfen musste. Der Ducati Team Pilot überholte seinen Kollegen Dovizioso und lag auf sieben, doch in den letzten vier Runden musste er Pol Espargaro, Dovizioso und Alvaro Bautista noch durchlassen. Er wurde am Ende Zehnter.

„Der Start war pures Chaos und in der Boxengasse wurde ich fast von Valentino Rossi abgeräumt, aber da hatte niemand Schuld, das war einfach einer dieser Vorfälle“, so der Engländer. „Eigentlich war der Rennstart wirklich spannend!“

„In jedem Falle hatten wir vorn den falschen Reifen drauf, ganz sicher. Wir hätten den härteren nehmen sollen. Aber ‚That’s Racing’. Das Positive an diesem Wochenende ist, dass wir im Rennen konkurrenzfähiger als im Qualifying oder Training waren und ich sicher stellen konnte, dass wir heute das Ziel sehen konnten. Ich war auf den letzten Runden echt enttäuscht, als Pol Espargaro, Andrea und Bautista durch kamen. Ich hatte mir eine gute Chance auf sieben ausgerechnet, konnte aber nicht mehr kämpfen, als ich es tat. Wir waren mit dem Paket in diesen Bedingungen heute am Limit.“

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