Folger: Schwierig, Prognosen abzugeben

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Donnerstag, 10 Juli 2014

Jonas Folger freut sich auf den eni Motorrad Grand Prix Deutschland. Der AGR Moto2™ Pilot fährt seine erste Saison in der mittleren Klasse und hat schon einige Highlights gesetzt. Am Sachsenring hat er sich viel vorgenommen.

Als Rookie ist Jonas Folger in der Moto2™ Klasse dieses Jahr schon eingeschlagen und hat das Interesse im Fahrerlager auf sich gezogen. Der AGR Team Pilot setzte vor allem in Jerez und Mugello mit dritten Plätzen auf dem Podest Highlights. In Le Mans fuhr der Deutsche auf das Podest.

Folger kommt als Neunter der Gesamtwertung zum Heimrennen an den Sachsenring. Der 20-Jährige hat 47 Punkte auf dem Konto und ist bester Deutscher.

„Es ist schwierig in meiner Situation, im ersten Moto2-Jahr, irgendwelche Prognosen zu stellen“, blickte er für motogp.com auf den eni Motorrad Grand Prix Deutschland voraus. „Ich bin am Sachsenring noch nie mit einer Moto2-Maschine Rennen gefahren. Aber ich freue mich natürlich, da der Heim-GP einfach etwas besonders ist.“

„Ich denke das positive für mich könnte sein, dass man am Sachsenring wenig Windschatten fahren kann“, schmiedete er einen Plan. „Bei konstant guten Rundenzeiten kann man somit eventuell gut wegfahren. Aber wie gesagt: Es wird für mich das erste Rennen am Sachsenring mit einer Moto2 sein. Deshalb ist es schwer einzuschätzen.“

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