Gemischtes Schicksal für das NGM Forward Racing Team Duo

Montag, 2 Juni 2014

Aleix Espargaro war in Mugello wieder der beste „Open“ Fahrer aber er und sein NGM Forward Racing Team Kollege Colin Edwards hatten das Gefühl besser abscheiden zu können, wären sie nicht von elektronischen Problemen behindert worden.

Beim Heimrennen des Teams war es für beide kein so einfaches Rennen, welches sie auf dem neunten bzw. auf dem 15. Platz beendeten. Das Ergebnis hält Espargaro mit 44 Punkten in der siebten Position in der Weltmeisterschaft.

Aus der vierten Reihe gestartet, holte Espargaro ein paar Positionen obwohl ihm seine Traktionskontrolle Probleme machte und beendete das Rennen in den Top-Ten.

„Es war ein schwieriges Rennen.“ sagte Espargaro. „Wir hatten das ganze Wochenende über Probleme mit der Elektronik und heute lag es im Speziellen an der Traktionskontrolle. Ich konnte keinen Druck machen und das Motorrad richtig kontrollieren, deshalb versuchte ich die Ruhe zu bewahren und das bestmögliche Resultat zu holen. Wir werden weiter daran arbeiten und ich hoffe wir können beim nächsten Rennen in Katalonien ein Schritt nach vorne machen, es ist mein Heim GP.“

Auch für seinen Teamkollegen Edwards war es ein hartes Rennen, der abgesehen von den elektronischen Problemen auf dem 15. Platz ins Ziel kam, ein neues Chassis verwendete.

Edwards meinte, „Das gute an der Sache ist, dass wir das Rennen nach den Problemen mit dem Sprit seit Anfang der Saison, beenden konnten. Damit bin ich zufrieden, aber wir müssen weiter an der Elektronik arbeiten denn heute hatten wir große Schwierigkeiten mit der Traktionskontrolle und das Motorrad rutschte sehr viel.“

„Trotzdem testen wir dieses Wochenende sehr viel mit dem neuen Chassis. Jetzt haben wir erste Daten und können in Montmelo damit weiterarbeiten.“

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