Lorenzo zum zweiten Mal in Folge in Reihe 1

Movistar Yamaha Jerez QP review
Samstag, 3 Mai 2014

Bei Asphalttemperaturen von 50°C lieferten sich Jorge Lorenzo und Marc Marquez im Qualifying zum Gran Premio de España den ersten Schlagabtausch.

Movistar Yamaha MotoGP-Pilot Jorge Lorenzo führte die meiste Zeit des Qualifyings und sicherte sich als Zweiter einen Startplatz in der ersten Reihe.

Lorenzo kam mit 1:38,541 Minuten sofort auf Pace. Er konnte diese Zeit zwar nicht mehr verbessern, bleib aber bis zu finalen Attacke des Spaniers Marc Marquez an der Spitze. Der Weltmeister schob sich aber noch reichliche vier Zehntelsekunden vor ihn.

Lorenzo sagte: „Wir haben alles gegeben, um die bestmögliche Zeit hinzubekommen, aber leider hatte ich mit dem zweiten Reifen, ich weiß auch nicht warum, nicht das selbe Gefühl. Es fühlte sich etwas rutschiger an, daher konnte ich mich nicht mehr verbessern. Ziel war es, in der ersten Reihe zu landen, das war wichtig.“

„Sicherlich wäre die Pole Position besser gewesen, aber das wichtigste wird eh sein, ordentlich in das Rennen zu starten“, so der Spanier weiter. „Ich denke, dass wir eine gute Pace haben und so definitiv an der Spitze kämpfen können. Es wird wichtig sein, in den ersten paar Runden vorn dabei zu sein. Der Hinterreifen wird ziemlich einbrechen, aber ich fühle mich körperlich gut, wie letztes Jahr schon, und das wird im Rennen sehr wichtig werden.“

Die erste fliegende Runde des neunfachen Weltmeisters Valentino Rossi endete mit einer 1:39,050. Damit klassierte er sich sofort auf dem zweiten Platz, doch er rutschte später auf drei ab. Nach einer Änderung vorn und hinten an seinem Motorrad, ging er fünf Minuten vor Schluss wieder auf die Strecke.

Drei Minuten vor Schluss stieß er in den 38er Bereich vor und donnerte in 1:38,857 Minuten um die Piste. Der dritte Rang schien sicher, aber Dani Pedrosa (Repsol Honda) verdrängte den Italiener noch auf vier.

„Ich wollte in die erste Reihe, aber ich wusste, dass das schwierig werden würde“, kommentierte Rossi. „Ich war in allen Trainings, auch heute Nachmittag, nicht so weit von den Top-Drei weg und meine Rundenzeiten sind gut. Ich bin ziemlich zufrieden, denn es ist mein bestes Quali-Ergebnis und ich habe mich auf dem Motorrad wohl gefühlt. Ich werde alles geben, um an den Top Drei dran zu bleiben. Wir müssen uns bei der Beschleunigung noch etwas verbessern, da wir bei den hohen Temperaturen wenig Traktion haben. Wir werden die Reifenwahl je nach Temperatur festlegen.“

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