Neues DRIVE M7 Aspar Team rundet Winter-Tests ab

New DRIVE M7 Aspar Team line up complete winter testing
Montag, 10 März 2014

Nicky Hayden und Hiroshi Aoyama haben den dreitägigen Katar-Test in den Top Ten abgerundet. Beide DRIVE M7 Aspar Piloten konnten sich täglich steigern und die Rundenzeiten nach unten schrauben.

Am Sonntag hatten sowohl Nicky Hayden, als auch Hiroshi Aoyama ähnliche Programme wie an den beiden vorherigen Tagen abzuspulen. Um 18 Uhr nahm das Duo die Arbeit auf, ohne Pause ging es bis 23 Uhr durch.

Hayden beendete 44 gezeitete Runden, Teamkollege Aoyama kam auf deren 56. Zum dritten Mal in Folge klassierte sich der US-Amerikaner auf dem neunten Rang. Auf seinem 37. Umlauf fuhr Hayden in 1:56,273 Minuten seine persänliche Bestzeit des Tests und war damit sechs Zehntelsekunden schneller als am Samstag.

„Wir konnten ein paar weitere Verbesserungen finden und ich konnte mehrere Runden im 1:56er Bereich fahren“, so Hayden. „Wir haben weiter mit den Reifen gearbeitet und ein paar Änderungen am Setup vorgenommen. Dabei haben wir ans Rennen und Qualifying gedacht. Wir haben das Motorrad in der Boxengasse geändert und ich habe auch ein paar Starts üben können. Am Ende fuhr ich meine schnellste Runde des Tests. Das war positiv, aber der Rückstand ist immer noch sehr groß - gerade wenn man bedenkt, dass die Top-Piloten gar nicht hier sind.“

„Wir haben hart gearbeitet und einige gute Dinge herausgefunden, aber wir müssen gerade bei der Leistung noch immer einen großen Schritt machen. Es ist einfach nicht in Ordnung, dass wir auf den Geraden eine halbe Sekunde verlieren. Wir wissen, wozu HRC in der Lage ist, daher bin ich zuversichtlich, dass wir schon bald einige Verbesserungen bekommen. Was uns selbst angeht, werden wir weiter arbeiten, um das gesamte Potenzial dieses Motorrades abzuschöpfen.“

Eine Position hinter Hayden wurde Teamkollege Aoyama gewertet. Auch er fuhr am letzten Abend spät seine persönliche Bestzeit.

„Damit wären neun Testtage zwischen Katar und Malaysia beendet“, so der Japaner. „Langsam aber sicher haben wir uns in der Zeit steigern können und ich habe auch versucht, mich an das Team und das neue Motorrad anzupassen. Heute haben wir das Setup für das Rennen verbessern können und wir haben das Gefühl am Kurvenausgang in die richtige Richtung gelenkt. Das war an den letzten paar Tagen immer ein Problem. Wir haben jetzt reichlich Informationen und einen Plan für das Rennwochenende. Insgesamt bin ich zufrieden damit, wo es bei uns hingeht. Wir müssen das Motorrad nur noch beim Einlenken etwas besser hinbekommen, sodass ich in den Kurven etwas mehr Vertrauen finden kann.“

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