Mariñelarena aus Frankreich nach Spanien verlegt

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Poncharal on mariñelarena recuperation
Freitag, 21 März 2014

Tech 3 Pilot Alex Mariñelarena ist aus dem Saint-Anne Krankenhaus von Toulon entlassen worden, in welches er am 28. Februar nach einem schweren Sturz eingeliefert und ins künstliche Koma gelegt worden war.

Alex Mariñelarena ist zuhause. Der Spanier wurde nach Verlassen des Krankenhauses nach Pamplona verlegt. Seit dem 28. Februar war der Tech 3 Pilot im Hospital gelegen. Nach einem schweren Sturz bei Testfahrten in Paul Ricard hatte er ins künstliche Koma gelegt werden müssen, aus welchem er am 5. März wieder geholt wurde.

In Katar sollte Mariñelarena an diesem Wochenende in der Mannschaft von Herve Poncharal sein Debüt in der Moto2™-Weltmeisterschaft geben. Der Tech 3 Team Manager zeigte sich am Wochenende optimistisch, was die Genesung seines Schützlings angeht. „Das sind gute Nachrichten“, so der Franzose. „Alex hat viele Tage im Krankenhaus verbracht, seine Familie war immer bei ihm. Aber das ist nicht das gleich, wie wenn man zu hause ist. Jetzt aber ist er wieder in Spanien und sein Zustand hat sich stark verbessert. Er kann sprechen und sich ganz normal bewegen.“

„Der Plan ist jetzt, dass er im Krankenhaus von Navarra weiter behandelt und untersucht wird. Die Ärzte prüfen jetzt,  wie es um ihn wirklich steht und welche Reha-Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Unser größter Wunsch ist es natürlich, dass er so schnell wie möglich wieder fit wird und ins Fahrerlager zurückkehren kann. Ich bin sehr froh, dass diese schwierige Zeit hinter uns liegt. In den ersten Tagen nach dem Unfall waren die Prognosen nicht so optimistisch, aber jetzt hat er sich doch erstaunlich schnell erholen können. Alex strotzt wieder vor Energie und Kraft“, so Poncharal ganz aus dem Häuschen.

Bezüglich des Unfalls gab der Teammanager weitere Aufklärung. „Die schwersten Verletzungen hatte er am Kopf, aber es scheint, dass sich alles wieder nach Plan erholt. Er hatte auch das rechte Schlüsselbein gebrochen, welches operiert werden musste. Insgesamt wird seine Reha sicher noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber für mich ist das wichtigste, dass es bergauf geht. Erst muss er jetzt wieder in sein Leben zurückfinden und sich ordentlich erholen. Wir sind froh, dass er wieder zu Hause ist, das ist ein großer Schritt nach vorn. Wir müssen die nächsten Tage abwarten, die werden sehr wichtig sein.“

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