Camier: Konstanz beim Personal hilft

Rookie Camier sure personnel consistency will help
Mittwoch, 22 Januar 2014

Mit Leon Camier kommt 2014 ein weiterer britischer Rookie in die MotoGP™-Weltmeisterschaft. Der 27-Jährige vertraut dabei auf Menschen, die er kennt. Er steigt im Ioda Racing Projekt in die Motorrad-Weltmeisterschaft ein und bringt dabei einige vertraute Gesichter mit ins GP-Fahrerlager.

Camier wechselt aus der eni FIM Superbike Weltmeisterschaft in die MotoGP™-Weltmeisterschaft. Zuvor hat er 2005 und 2009 jeweils den britischen Supersport- und den britischen Superbike-Titel eingefahren. In der Saison 2013 hatte Camier vorrangig  mit Verletzungspech zu kämpfen, darum freut sich der Engländer aus Kent jetzt umso mehr, wieder in das Geschehen einzugreifen.

“Das sind wirklich sehr aufregende und spannende Zeiten gerade“, beginnt Camier seine Ausführungen. „Ich denke unser Plan ist es, die ersten Tests in Malaysia auszulassen, dann aber bei den zweiten Ende Februar dabei zu sein. Es gibt vieles, auf das ich mich freuen kann. Ich bin schon eine Aprilia gefahren, aber das Motorrad hat sich sehr verändert und es gibt einige andere Dinge, an die ich mich erst gewöhnen muss - Reifen, Bremsen und alles andere. Es wird sehr spannend, aber im Moment kann ich nur trainieren und mich auf den ersten Test vorbereiten.“

Camier wird an der Seite des Italieners Danilo Petrucci fahren und übernimmt den Platz des Tschechen Lukas Pesek. Camier bringt außerdem einige bekannte Kollegen mit ins GP-Fahrerlager.

„Ich habe gehört, dass Danilo ein sehr guter Fahrer ist und vielleicht etwas unterschätzt wird“, fährt der Engländer fort. „Sicher habe ich viel zu lernen, neue Strecke und eine ganz neue Atmosphäre im Team. Ich muss vieles Neues aufnehmen, aber ich bin, was diese Saison angeht, echt zuversichtlich. Ich habe die gleichen Techniker und meinen Chefmechaniker bei mir, mit denen ich in den letzten Jahren gearbeitet habe - und mit denen ich die Superbike Meisterschaft gewonnen habe. Wir haben ein gutes Arbeitsklima und ich denke, dass das ein guter Schritt ist, damit ich mich wohl fühle, wenn ich in das Team komme.“

Das IodaRacing Projekt hat seine 2014er Maschinen bisher noch nicht eingesetzt und auch beim ersten Test der neuen Saison direkt im Anschluss an das Finale 2013 in Valencia gefehlt.

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