Startreihe 2 für Yamaha-Werksteam auf dem Sachsenring

Second row Sachsenring slots for factory Yamaha duo
Samstag, 12 Juli 2014

Die Movistar Yamaha MotoGP Piloten Jorge Lorenzo und Valentino Rossi werden den eni Motorrad Grand Prix Deutschland von den Rängen fünf und sechs aus aufnehmen.

Jorge Lorenzo schob sich gleich zu Beginn des 15-minütigen Shootouts auf den zweiten Rang, Rossi holte auf den ersten fliegenden Runden Rang fünf. Beide Yamaha-Piloten fuhren mehrere Runs, um die Startpositionen weiter zu verbessern, bekamen aber auf dem zweiten Qualifyer Grip-Probleme.

Lorenzo ging erst spät in die Session, um eine fliegende Runde ohne Verkehr zu erwischen. Elf Minuten vor Schluss unterstrich der Spanier seine Konstanz und fuhr mehrere 21er Zeiten. Er setzte seine Bestmarke bei 1:21,526. Sechs Minuten vor Schluss fasste er einen neune Hinterreifen ab und konnte sich noch einmal um 0,350 Sekunden verbessern. Er holte Startplatz fünf.

„Startplatz fünf ist nicht das, was wir uns heute ausgerechnet hatten, gerade, weil wir eine gute Pace haben und ich das ganze Wochenende in den Top Drei war“, gab er zu. „Im Qualifying konnte ich aus den neuen Reifen nicht alles herausholen, der zweite hatte nicht die gleiche Traktion. Ich weiß nicht warum, aber er drehte durch und fühlte sich ganz anders an. Es wird ein langes Rennen, aber die erste Runde wird sehr wichtig, denn es ist hier schwer zu überholen. Wir werden das Podest anvisieren. Wir stehen nicht so schlecht da, mal schauen, ob wir mit der Spitze mithalten können.“

Teamkollege Rossi machte es genau anders herum: Der Italiener war einer der ersten auf der Strecke, kam aber nach zwei Runden wieder an die Box. Elf Minuten vor Schluss war er wieder draußen und fuhr in 1:26,651 Minuten auf den sechsten Zwischenrang. Fünf Minuten vor Session-Ende holte Rossi erneut einen neuen Hinterreifen, konnte sich aber nicht noch einmal steigern. Der neunfache Weltmeister wird von sechs aus starten.

„Glücklicherweise habe ich mit dem ersten Reife eine halbwegs ordentliche Zeit hinbekommen“, sagte Rossi. „Normalerweise bist du auf dem zweiten Reifen zwei oder drei Zehntel schneller, aber mit dem zweiten stimmte irgendwas nicht. Der hatte keinen Grip und es war schwer, das Bike wieder an die Box zu bekommen. Ich bin in Reihe zwei und das ist das Limit für ein gutes Rennen. Heute hat es auf dem Motorrad gut funktioniert, wir sind nicht so schlecht, aber morgen wird es schwierig.“

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