Zweites Doppelpodium in Folge für Movistar Yamaha MotoGP

Second successive double podium for Movistar Yamaha MotoGP
Sonntag, 17 August 2014

Movistar Yamaha MotoGP Fahrer Jorge Lorenzo holte am Sonntag seinen dritten Podestplatz in Folge, während Valentino Rossi Marc Marquez zur Rennmitte schlug.

Lorenzo startete stark in den bwin Grand Prix České republiky, übernahm die Führung in Runde zwei und fuhr einige Runden an der Spitze. Dani Pedrosa (Repsol Honda) konnte auf seinen Rivalen aufholen und ihn überholen, bevor er einen Vorsprung von fast zwei Sekunden herausfuhr.

In den letzten Runden konnte Lorenzo die Lücke auf seinen spanischen Landsmann schnell schließen und beendete das Rennen weniger als eine halbe Sekunde hinter Sieger Pedrosa. Damit feierte Lorenzo nicht nur sein fünftes Podium, sondern auch das dritte Treppchen in Folge.

Rossi konnte eine Fingerverletzung aus FT4 verdauen und schlug Marquez (Repsol Honda) zum ersten Mal in dieser Saison, bevor er einen weiteren Podestplatz feierte. Rossi zeigte von Platz sieben aus einen soliden Start und begann schon ab der ersten Runde gegen Marquez zu kämpfen.

Der Kampf dauerte mehrere Runden, bevor sich Rossi in Runde 13 den Vorteil sichern konnte. Der erfahrene Italiener beendete das Rennen fünf Sekunden vor Marquez, aber auch fünf Sekunden hinter seinem Yamaha-Teamkollegen.

Lorenzo sagte: "Endlich konnten wir Marquez schlagen, obwohl es traurigerweise Dani (Pedrosa) war, der den Sieg holte. Ich fühlte mich im Warm-Up und zum Start des Rennens gut. Nach zwei Runden verlor ich das gute Gefühl und Dani schloss auf und fuhr vorbei. Ich habe versucht, aggressiver zu sein und das Bike verbesserte sich am Rennende. Aber dann war er schon zu weit weg. Mit einer Runde mehr hätte ich vielleicht um den Sieg kämpfen können."

Rossi erklärte: "Ich bin sehr glücklich über dieses Ergebnis, denn das Wochenende war hart. Ich bin gestern gestürzt und habe mich am Finger verletzt. Im Warm-Up hatte ich Schmerzen und ein schlechtes Setting. Wir konnten aber nicht nur den Finger, sondern auch das Bike für das Rennen gut abstimmen!"

Er fuhr fort: "Ich konnte ein gutes Rennen fahren und hatte eine starke Pace. Leider verlor ich in den ersten Runden etwas Zeit, da ich mir mit der Pace nicht so sicher war. Es war eine große Freude, Marc endlich einmal zu schlagen! Er hatte ein paar Probleme, rutschte viel. Ich bin sehr stolz, auf dem Podest zu stehen."

 

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