Smith ist Rennsimulation am wichtigsten

Smith pinpoints race simulation as most vital
Dienstag, 4 Februar 2014

Für Bradley Smith haben Rennsimulationen derzeit oberste Priorität. Der Brite glaubt, dass die Rennen in der MotoGP™ dieses Jahr „ganz anders“ sein werden.

Bradley Smith geht in seine zweite komplette Saison mit dem Monster Yamaha Tech 3 Team. Das MotoGP™ Feld wird dieses Jahr in Werks- und Open-Motorräder unterteilt sein. Nach dem ersten Testtag in Sepang in Malaysia hat Smith am Dienstagabend seine Eindrücke geteilt.

„Das neue Motorrad ist ziemlich anders, gerade hinsichtlich des Motors und des kompletten Charakters“, begann Smith seine Ausführungen. „Ich habe am Morgen viel Zeit damit verbracht, um das Gefühl wie im letzten Jahr hinzubekommen. Dann wüsste man, wo man anfängt und könnte von da aus weiterarbeiten und herausfinden, was am neuen System die Vorteile sind. Wenn wir uns die Rundenzeiten anschauen, dann sind wir schon nahe dran an dem, wo wir sein wollen. Es ging (heute) einfach nur um die Elektronik und dann werden wir uns die Einstellungen vornehmen und dann die Rundenzeiten anschauen.“

Über seine Erwartungen, wie die Grands Prix dieses Jahr verändern werden, sagte Smith:

„Ich denke, dass die Rennen dieses Jahr ganz anders werden und dass man mehr Rundenzeiten und Leistung herausholen kann, wenn man 20 Runden am Stück, anstatt nur eine fährt. Das ist mein Haupziel bei diesen Tests.“

Der Pilot aus Oxford will am Donnerstag, dem dritten und letzten Testtag dieser Woche, eine komplette Rennsimulation fahren.

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