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21 Tage vor
By AS.com

"Er hat nicht vergessen, wie man Motorrad fährt"

AS.com sprach mit Marc Marquez' Teamchef Santi Hernandez nach dem COTA-Sieg des achtfachen Weltmeisters...

Nach dem zweiten Sieg von Marc Marquez (Repsol Honda Team) seit seinem Verletzungs-Comeback sprach AS.com mit dem Crew-Chief des achtfachen Weltmeisters, Santi Hernandez, über den jüngsten 25-Punkte-Sieg seines Fahrers und was er für das Team bedeutet...

Was bedeutet dieser Sieg für Marc Marquez und das Team?

"Er bedeutet eine Menge. Für Marc ist es eine Freude, wieder an der Spitze zu stehen, und es bedeutet, dass er nicht vergessen hat, wie man Motorrad fährt. Es ist eine Belohnung für all die Arbeit, die man für seine Genesung leistet. Es bedeutet aber auch uns sehr viel, denn es war kein einfaches Jahr. Dieses Ergebnis ermutigt uns und macht uns glücklich, für das Team, aber vor allem für Marc, der derjenige ist, der leidet."

Ist dieser Sieg noch wichtiger als der in Deutschland?

"Sowohl der in Deutschland als auch der in Austin waren wichtig. Nach einem Jahr, in dem wir keine Rennen fahren konnten, und nach dem Jahr, das wir hinter uns haben, ist jeder Sieg enorm wichtig. Ich spiele keinen der Siege herunter. Es stimmt aber, dass der in Deutschland, weil er nach so langer Leidenszeit kam, emotionaler war."

Die Rückkehr des Königs! – Marquez erobert den COTA zurück

Werden wir Marc Marquez im Jahr 2021 noch mehr Rennen gewinnen sehen?

"Hoffentlich, hoffentlich können wir das. Das ist es, wofür man arbeitet, aber dieses Jahr ist es nicht einfach, auf dem Podium zu stehen. Es verlangt viel, an der Spitze zu stehen. Für uns geht es in diesem Jahr darum, das Motorrad zu verstehen und zu sehen, was verbessert werden kann und wie wir für das nächste Jahr arbeiten und aufstellen können. Und für Marc, damit er sich erholen kann und nach und nach das Gefühl hat, immer vorn dabei sein zu können."

Wie schätzt du den körperlichen Zustand von Marc Marquez derzeit ein?

"Vielleicht ist er nicht hundertprozentig wie einst, oder wie wir es gerne hätten, aber er wird Schritt für Schritt besser. Wenn wir vergleichen, wie es in Portimao war und wie es jetzt ist, dann gibt es Fortschritte, und das ist das Wichtigste. Er ist in seiner Genesung nicht stecken geblieben. Es stimmt, dass er langsamer ist und dann scheinen auch die Ergebnisse schwerer zu erreichen, aber für mich ist wichtig, dass er jetzt weniger leidet."

Werden wir nach dem Sommer den alten Marquez wiedersehen?

Auf AS.com könnt Ihr das vollständige Interview mit Hernandez lesen.

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