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17 Tage vor
By Sky Sport MotoGP HD

Rivola: "Aprilia kann 2023 um den Titel kämpfen"

Der CEO von Aprilia Racing ist zuversichtlich, dass das Werk in zwei Jahren um den Titel in der Königsklasse kämpfen kann...

Die Zuversicht in Noale ist im Moment so groß wie nie zuvor. Der erste Podiumsplatz seit zwei Jahrzehnten, ein echter MotoGP™-Star gibt am kommenden Wochenende sein Debüt und der Glaube, dass die Zukunft rosig ist. Und zwar so rosig, dass der CEO von Aprilia Racing, Massimo Rivola, sagte, dass er glaubt, dass das Werk 2023 um die Weltmeisterschaft kämpfen kann.

ERSTE WORTE: Viñales über Aprilia-Debüt & Aragon-Rückkehr

Im Gespräch mit dem italienischen MotoGP™-Broadcaster Sky Sports MotoGP™ gab der Italiener zu, dass die nächste Saison noch zu früh wäre, aber dass er den Titelkampf im Jahr 2023 im Visier hat.

"Im Jahr 2023, warum nicht?", sagte Rivola. "Für 2022 ist es noch zu früh. Wir müssen uns noch daran gewöhnen, vorn mitzukämpfen und konstant in den führenden Positionen zu bleiben, die zählen. Dass Aleix Miller in Silverstone in den letzten Runden geschlagen hat, war bemerkenswert, es war gut und auch gerechtfertigt, dass wir auf das Podium gekommen sind, wir haben es verdient."

Der ehemalige Ferrari-Sportdirektor der F1 sprach auch über das Debüt von Maverick Viñales: "Wenn Maverick nach nur einem Testtag seine Leidenschaft gefunden hat, bedeutet das, dass sie nicht verschwunden war. Wie wir wissen, ist er ein sehr sensibler Typ. Ich verstehe seine Worte über die Freude, wieder Spaß zu haben. Am Anfang ist immer alles ganz nett. Er hat sich überraschend schnell an das Motorrad gewöhnt, auch die Herangehensweise war außergewöhnlich, die Entscheidung, das Motorrad von Aleix zu behalten, ohne irgendwelche Änderungen vorzunehmen, kann ich nur begrüßen."

Worauf hat sich Aprilia mit Viñales in Misano konzentriert?

"Unser Ziel ist es jetzt, uns besser auf 2022 vorzubereiten. Gleichzeitig ist es sein Ziel, so schnell wie möglich zu fahren, also müssen wir seine Emotionen und den Wunsch, seine Geschwindigkeit zu demonstrieren, in Einklang bringen. Er muss uns nichts beweisen, er muss nur viel Zeit und viele Kilometer fahren. Wir sind auch sehr gespannt darauf, ihn im Rennen zu sehen. Wir haben bereits angekündigt, dass er in Aragon dabei sein wird, denn die Lernkurve ist wirklich beeindruckend. Mein Ansatz? Sie ändert sich nicht, ich hoffe, dass sie auch bei ihm funktioniert."

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