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29 Tage vor
By motogp.com

Ein strenger Reifentest erwartet das MotorLand Aragon

Der letzte europäische Zwischenstopp vor dem Abflug nach Asien wird die Reifen von Michelin auf das Maximum pushen

Das fließende, wellige MotorLand Aragon ist der Austragungsort des Gran Premio Michelin® de Aragon, wo die Reifen in der 14. Runde der Saison 2019 einem Härtetest unterzogen werden.

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Auf nach Aragon!

Das 5.078 km lange Layout von Aragon, welches entgegen des Gegenuhrzeigersinns verläuft, ist eine Ansammlung von schnell fließenden Kurven, langen Geraden und engen Haarnadelkurven. Die 10 Links- und sieben Rechtskurven sorgen dafür, dass die weichen, medium- und harten Slick-Hinterreifen von Michelin ein asymmetrisches Design mit einer härteren linken Seite aufweisen. Die weichen, mittleren- und harten Vorderreifen sind alle symmetrisch.

In den malerischen Bergen Nordspaniens gelegen, gibt es in Aragon öfters Regen. Daher werden Power Regen-Reifen von Michelin verfügbar sein, sollte es dieses Wochenende regnen. Die vorderen Weich- und Mediummischungen sind mit einem symmetrischen Aufbau erhältlich. Und wie bei ihren glatten Gegenstücken werden die hinteren Reifen in Soft und Medium asymmetrisch sein.

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Überhol-Hotspots: MotorLand Aragon

Piero Taramasso - Zweirad-Manager von Michelin Motorsport: „Es ist etwas ganz Besonderes, dass der Michelin Grand Prix jetzt in Europa stattfindet, denn das liegt offensichtlich näher an Clermont-Ferrand, als Australien. Daher werden uns viele Leute aus dem Werk besuchen, um die Action der MotoGP einmal live zu erleben und die Faszination mit uns zu teilen. Aragon ist eine sehr anspruchsvolle Rennstrecke, deren Layout besondere Aufmerksamkeit erfordert. Die Oberfläche kann morgens kühl und nachmittags sehr heiß sein und ist auch sehr abrasiv, wenn der Wind den Staub aus der Umgebung darüber weht. Wir müssen eine Auswahl bereitstellen, die mit diesen verschiedenen Faktoren fertig werden kann, denn letztes Jahr war es beispielsweise so heiß wie noch nie, also gaben wir den Fahrern eine Zuordnung, mit denen alle schnelle Zeiten fahren konnten. Wir haben noch in Aragon noch einiges an Abreit vor uns, dennoch werden wir versuchen, neue Rekorde aufzustellen. Wir sind fest entschlossen, dies zu erreichen, da es sich um „unseren“ Grand Prix handelt.“

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