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1 Tag vor
By motogp.com

"Was habt ihr erwartet? Es ist Marc Marquez"

Viele waren begeistert, einige voller Ehrfurcht & nur wenige überrascht vom fulminanten Comeback des HRC-Fahrers. Hier einige Fahrerstimmen:

Am Eröffnungstag des 888 Grand Prix von Portugal kehrte kein geringerer als Marc Marquez nach 265 Tagen Verletzungspause auf die Strecke zurück. Der Repsol Honda Team-Fahrer war lange außer Gefecht, aber der achtfache Weltmeister feierte im Freien Training am Freitag sein lang erwartetes Comeback und das in gewohnter Manier!

Der Spanier, der sich auf den kombinierten Zeittabellen einen mehr als beeindruckenden P6 verdient hatte, stieß bei seinem letzten Zeitangriff bereits an die Grenzen seiner RC213v und flirtete mehr als einmal mit dem ihm begleitenden Sturzrisiko.

Marquez am Limit in seiner schnellster Freitagsrunde

Die Fans waren zum großen Teil überaus beeindruckt von seinem Auftritt, doch viele seiner Konkurrenten waren nicht ganz so überrascht, wie nahtlos er sich wieder an die Power eines MotoGP™-Bikes gewöhnte. Einer von ihnen war der aktuelle Champion, Joan Mir (Team Suzuki Ecstar). Der Mallorquiner behauptete, es wäre eher seltsam, wenn er nicht schnell wäre.

"Ich war überhaupt nicht überrascht. Wir wissen, dass die Honda hier gut funktioniert. Wir kennen das wahre Potenzial, das er hat. Er ist zu 100% fit hier angekommen, also hat er auch 100% gepusht. Es ist normal, dass er so schnell fährt. Er hat mich überhaupt nicht überrascht mit dem, was er geleistet hat. Ich habe sogar gehofft, dass er auf diesem Niveau ist. Es spielt keine Rolle, dass er der früherer Weltmeister ist und ich der aktuelle Champion bin. Ich gebe meine 100% und werde das immer tun."

Titelkollege Maverick Viñales (Monster Energy Yamaha MotoGP) begrüßte die Rückkehr seines Landsmanns und sagte: „Es ist immer schön, andere Fahrer auf der Strecke zu sehen“, während Franco Morbidelli (Petronas Yamaha SRT) uns sagte: „Es zeigt einmal mehr, aus welchem Holz er geschnitzt ist.” Fabio Quartararo (Monster Energy Yamaha MotoGP) führte die Geschwindigkeit auf Marquez' „mentale Stärke“ zurück.

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„Er war ziemlich beeindruckend und jetzt wird er jedes Mal schneller und schneller. Wir haben also genau den Marc zurück, der er immer war. Er wird am Sonntag um den Sieg kämpfen, denn er war heute bereits auf P6. Ich mache mir also keine großen Sorgen um Marc, weil er bereits beeindruckend schnell ist. “

Jack Miller (Ducati Lenovo Team) war ein weiterer Pilot, der sich über die Rückkehr des Katalanen freute.

„Wir alle wissen, wie extrem talentiert dieser Typ ist und was er auf einem Motorrad machen kann: Schaut euch einfach diese erste Session an. Du siehst ihn einige Dinge tun und denkst: "Wie hat er das geschafft?!" Noch heute und ich denke, er war mit einem gewissen Vorsprung unterwegs. Mich hat es mich zum Lächeln gebracht, als ich ihn heute Morgen in der Garage lächeln sah, weil man weiß, wie viel dieser Sport für ihn bedeutet und was er für uns alle bedeutet. "

"Es ist das, was wir lieben und was wir tun wollen, und wenn man neun Monate lang zuhause sitzen muss, ist es keine leichte Sache, besonders mit allem, was er durchmachen musste. Ihn wieder da draußen zu sehen, zu tun was er liebt und in dem er so fantastisch ist, macht uns alle glücklich, zumal er alle immer dazu bringt, ihr eigenes Level zu erhöhen.“

Nicht alle freuten sich über Marquez' P6 FP2-Finish. Brad Binder von Red Bull KTM Factory Racing verlor nämlich eine Wette, weil er nicht dachte, dass er es in der ersten Seesion bereit san die Spitze schafft.

„Ich hatte eine Wette mit meinen Jungs, ob er in der ersten Session unter den ersten drei sein würde und er wurde Dritter! Ich habe zwar erwartet, dass er super stark ist, aber... “

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Aleix Espargaro (Aprilia Racing Team Gresini) hatte in dieser Angelegenheit wenig zu sagen,  fragte uns stattdessen, was unserer Meinung nach passieren würde!

"Für mich ist er der beste Fahrer in der Geschichte des Sports. Also, was habt ihr erwartet? Dass er den 20. Platz belegt? Nein, das glaube ich nicht. Für mich ist es genau der Marc Marquez, wie wir ihn kennen. "

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