MotoGP in the Media

Corriere dello Sport – Aprilia will in drei Jahren an die Spitze der MotoGP™

Sonntag, 14 September 2014

Die Italienische Zeitung Corriere dello Sport hat sich die MotoGP™-Rückkehr von Aprilia Racing genauer angesehen. Am Wochenende wurde bekannt gegeben, dass Gresini Racing ab kommender Saison in der Königsklasse die italienischen Motorräder einsetzen wird.

Romano Albesiano, Sporting Managing Director von Aprilia, wird dabei wie folgt zittiert: „Das Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren unter die Top Fünf der MotoGP zu kommen. Wir kommen zurück, da unsere Siege in der Superbike die Wahrnehmung und den Wert unserer Marke bei den Fans verbessert hat, die MotoGP hat aber noch mehr Einfluss.“

Gazzetta dello Sport: Burgess kommt mit Miller in die MotoGP™ zurück

Mittwoch, 10 September 2014

Die italienische Publikation berichtet, dass Valentino Rossis ehemaliger Crewchief Burgess, der Ende 2013 von Rossi ersetzt wurde, in der nächsten Saison mit seinem Landsmann Miller ins Fahrerlager zurückkehren wird. Gazetta dello Sport berichtet auch, dass das Duo im nächsten Jahr im CWM-LCR Honda MotoGP Team tätig wird.

Speedweek - Red Bull KTM Ajo 2015 mit Binder, Oliveira und Hanika

Freitag, 05 September 2014

Wie die deutschsprachige Website Speedweek.com berichtet, wird das erfolgreiche Moto3™ Team von Red Bull KTM Ajo 2015 mit dem Südafrikaner Brad Binder, dem Portugiesen Miguel Oliveira und dem Tschechen Karel Hanika antreten.

Jack Miller, der derzeit die Gesamtwertung der Moto3 anführt, wird Ende 2014 aus der kleinsten GP-Klasse aufsteigen. Die Speedweek berichtet, dass Manager Aki Ajo Binder vom Ambrogio Racing Team und Oliveira von Mahindra Racing holen will. Hanika soll nächstes Jahr bleiben.

MCN: „Edwards wird Yamaha Testfahrer"

Donnerstag, 04 September 2014

Kurz nach seinem Rückzug vom aktiven Rennsport hat Colin Edwards schon wieder den nächsten Programmpunkt auf dem Tisch: Er soll Yamahas offizieller MotoGP™-Testfahrer werden, wie die Motorcycle News (MCN) schreiben.

MCN-Reporter Matthew Birt schreibt, dass der 40-jährige Colin Edwards eine besondere Verantwortung in der Entwicklung der YZR-M1 haben wird, gerade hinsichtlich der Michelin-Reifen, die ab 2016 in der Königsklasse zum Standard werden.

Im Artikel wird außerdem erklärt, dass der „Texas Tornado“ im Test-Programm von Michelin eine wichtige Rolle übernehmen wird. In der eni FIM Superbike Weltmeisterschaft und der MotoGP™ hat Edwards bereits Erfahrung mit den französischen Gummis gesammelt.

New York Times: Marquez und sein Aufstieg an die Spitze

Montag, 01 September 2014

Die New York Times hat einen Artikel über MotoGP™-Weltmeister Marc Márquez, seinen Sieg in Silverstone und den Aufstieg des Spaniers an die Spitze der Königsklasse veröffentlicht.

Journalist John F. Burns skizziert dabei die Herkunft von Márquez, von seinen Anfängen beim Dirt Bike als Kind bis zu seinem Erfolg des jüngsten Königsklasse-Weltmeisters aller Zeiten.

Burns greift dabei auch auf ein Zitat von Márquez zurück, welches die Leistungen und Qualitäten seiner Rivalen auf der Strecke – wie Dani Pedrosa, Jorge Lorenzo und Valentino Rossi – gut beschreibt. Márquez sagte: „Du bist nur aufgrund der anderen schnell. Die sorgen dafür, dass du schneller fährst.“

CNN über MotoGP™ Maestro Marquez

Freitag, 29 August 2014

Die weltweite Nachrichtenagentur CNN hat einen tiefgehenden Artikel über MotoGP™ Weltmeister Marc Márquez und seine „Herausforderung Silverstone“ am Wochenende veröffentlicht. Hat der Spanier die richtige Antwort auf Brünn parat, wo er erstmals in diesem Jahr geschlagen wurde?

Beim elften Lauf der Saison gewann Márquez’ Teamkollege Dani Pedrosa in Brünn. Jonathan Hawkins von den CNN schreibt: „Es war klar, dass es irgendwann passieren würde. Aber Marc Márquez schien seit Start der MotoGP Saison im März schier unbesiegbar, daher war es doch irgendwie komisch, das zu sehen. Dass er es in Brünn als Vierter nicht einmal auf das Podest schaffte, war noch komischer. Diesen Sonntag wird Márquez versuchen, auf einer der schnellsten und berühmtesten Rennstrecken der Welt, Silverstone in Großbritannien, zurückzuschlagen.“

Solomoto.es: Spanische Crew-Chiefs im Transferkarussell

Mittwoch, 27 August 2014

Das spanische Magazin Solomoto.es hat einen Artikel über die heiße Verhandlungsphase um spanische Crewchiefs in der MotoGP™ Weltmeisterschaft veröffentlicht. Einige Mechaniker könnten 2015 die Teams wechseln. Da die meisten wichtigen Maschinen und Fahrer für nächstes Jahr fest stehen, könnte laut dem Magazin jetzt der Transferkampf um die Mechaniker eröffnet werden.

Ramon Forcada, Antonio Jimenez, Juan Martinez und Ramon Aurin werden in dem Artikel erwähnt. Normalerweise wechseln die Crewchiefs ihre Teams nur sehr selten, aber nächstes Jahr kommen außergewöhnliche Umstände dazu. Zum einen kehrt Suzuki in die Königsklasse zurück, zum anderen kommen einige talentierte neue Piloten in die MotoGP.

WorldSBK.com: Baz denkt über MotoGP™ Optionen nach

Montag, 25 August 2014

Loris Baz, aktuell Vierter der Eni FIM Superbike Weltmeisterschaft, schätzt seine Optionen für die Saison 2015 ab und gab zu, dass er sich nicht vorstellen kann, für ein anderes Team als sein aktuelles Kawasaki Team in der Superbike zu fahren - eröffnete aber auch, dass er verschiedene Optionen in der MotoGP™ hat.

"Das hängt von den Bedingungen des Vertrages ab", erklärte der Franzose in einem Interview auf WorldSBK.com. "Ziel ist es natürlich, im Grand Prix zu fahren, aber es könnte auch interessant sein, in der Superbike zu bleiben und um den Titel zu kämpfen. Die kommenden Tage werden interessant sein, aber bisher weiß ich nicht, was passieren wird. Es steht 50-50 und ich bin an allem interessiert. Ob das MotoGP oder Superbike wird, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall werde ich 100% geben und kämpfen.”

El Pais - Pedrosa: „Es kommt der Moment, wo du nicht mehr besser wirst"

Sonntag, 17 August 2014

Die spanische Zeitung El Pais hat ein Interview mit Repsol Honda Pilot Dani Pedrosa über seine derzeitige Form und Sicht auf den Rennsport geführt.

Pedrosa wurde gefragt, ob er als Grand Prix Pilot bereits sein maximal mögliches Level erreicht hat und der 28-Jährige antwortete: „Das werden wir sehen. Auch wenn es so scheint, als sei da ein Limit, wechselt dieses Level manchmal. Es kommt alles darauf an, was du willst und welche Energie du hast, um am Limit zu pushen. Es kommt der Moment, wo du nicht mehr besser wirst, aber das ist von der Zeit vorgegeben, vom willen und der Motivation.“

„Jeden Tag musst du auf die Energie und Motivation achten“, so Pedrosa weiter. „Du musst kämpfen.“

Bikesport News - Rea und Laverty fahren für MotoGP™ Gespräche nach Brünn

Donnerstag, 14 August 2014

Die Website zitiert FIM WSBK Fahrer Rea wie folgte: "Ich warte, von Honda zu hören, was ihr Plan für mich ist. Ich hatte Interesse von Teams aus der MotoGP und der World Superbike und das ist spannend, aber etwas zu früh. Als ich mit dem Honda Management in Japan sprach, sagte ich ihnen, was meine Wunschliste umfasst und seitdem sind viele Dinge passiert. Ich bin mir sicher, dass ich nach diesem Wochenende und den kommenden Wochen weitere Informationen habe."

Was Lavertys Zukunft angeht berichtet Bikesport News: 'Er ist auf der Liste als Ersatz für Andrea Iannone im Pramac Ducati Team. Er hat gute Beziehungen zu Ducati Corse Chef Dall'Igna, nachdem sie in der World Superbike bei Aprilia Zeit zusammen verbrachten.'

El Pais – Wie Lorenzo seit Saisonbeginn 4 Kilo abgenommen hat

Sonntag, 10 August 2014

Die spanische Zeitung El Pais berichtet, wie Jorge Lorenzo in der Sommerpause intensiv trainiert und eine strenge Diät durchgeführt hat. Der Movistar Yamaha MotoGP Pilot hat in den letzten Monaten vier Kilogramm abgenommen.

2014 ist Lorenzo nach einer Operation im Winter nicht 100 prozentig fit in die Saison gestartet. Nachdem er in den letzten Wochen bis zu acht Stunden täglich trainiert hat, fühlt er sich aber wieder vollständig fit. Der MotoGP™ Weltmeister von 2010 und 2012 hat seine Ernährung umgestellt und dabei intensiv mit seinem neuen Personal Trainer Marc Rovira zusammengearbeitet, der seit Argentinien für das Fitnessprogramm des Spaniers verantwortlich zeichnet. Er war es auch, der Lorenzo zu einem leidenschaftlichen Mountainbiker gemacht hat.

In der El Pais wird Lorenzo wie folgt zitiert: „Bis dieses Jahr habe ich immer nur im Fitnessstudio gearbeitet. Jetzt habe ich damit angefangen, auch draußen mehr zu trainieren. Ich bin auf dem Bike ziemlich gut. Ich mag das, denn es macht dich fit und geht nicht so auf die Gelenke.“

Agostini zur Gazzetta: „Wenn Marquez mich erreicht, hat er das verdient"

Freitag, 08 August 2014

In einem Interview mit der Gazzetta dello Sport sprach der 15-fache Weltmeister Giacomo Agostini über Marc Marquez’ Chancen, seine Rekorde zu erreichen. Die italienische Legende hatte 1968, 1969 und 1970 die ersten 10 Rennen der Saison in der Königsklasse gewonnen.

Marquez könnte diesen Meilenstein dieses Wochenende in Indianapolis erreichen. „Marquez ist ein Typ, der seinen Kopf einsetzt und der in Indy immer sehr stark war“, erzählte Agostini der Gazzetta. „Wenn er am Sonntag gewinnt und meinen Rekord erreicht, dann verdient er das. Alles, was er bisher gewonnen hat, hat er verdient.“

Wie die Chancen stehen, dass Marquez die gesamte Saison 2014 über ungeschlagen bleibt, sagte Agostini: „Ich denke, dass er es schaffen kann, alle Rennen zu gewinnen. Das wäre ein unglaublicher Rekord – nicht nur für ihn, sondern auch für den Hersteller. Denn wenn dich das Motorrad nicht bis ins Ziel bringt, ist alles andere sinnlos.“

Speedweek: KTM ab 2017 in der MotoGP

Montag, 04 August 2014

Das Rennsport-Onlineportal Speedweek.com berichtet in einem Exklusiv-Interview mit KTM-Chef Stefan Pierer, dass das Unternehmen mit einem MotoGP™-Einstieg ab 2017 plant. Zu jener Zeit wird die Einheitselektronik ausgefeilt sein und Michelin ein erstes Jahr zurück in der Motorrad WM gehabt haben.

Auch wenn KTM eigentlich eine Zweizylinder-Philosophie verfolgt, bestätigt Pierer einen 1000ccm-V4 Motor in einem Stahlrohr-Gitterrahmen mit eigenentwickelten WP-Fahrerwerken. Der Hersteller plant mit ersten Motoren-Tests im Mai 2015, das erste Motorrad soll in jenem Herbst fertig gestellt werden.

Ziel ist, das Motorrad wie derzeit in der Moto3™ nicht als Werksteam einzusetzen, sondern die Maschine an Kunden-Teams anzubieten. Pierer sei auch auf der Suche nach einem starken Testfahrer für 2016, heißt es weiter.

MCN – Ducati baut MotoGP™-Programm auf sechs Bikes aus

Montag, 21 Juli 2014

Matthew Birt schreibt in der MCN, dass Ducati 2015 sechs Motorräder in die Startaufstellung der MotoGP™ bringen wird. Avintia Racing soll kurz vor einem Wechsel zum Werks aus Bologna stehen.

Avintia setzt derzeit Kawasaki ZX-10R Maschinen in der Königsklasse ein. Wie die MCN aber berichten, soll das Team nächstes Jahr die derzeit aktuellen Werks-GP14 Desmosedici einsetzen.

Ducati MotoGP Project Director Paolo Ciabatti wird von der MCN zitiert: „Die Basis der Avintia Motorräder wird die letzte Ausbaustufe der Maschinen unseres offiziellen Teams sein, die noch in Indianapolis oder Brünn kommen wird. Das ist eine gute Chance für Ducati und für Avintia. Wir haben dieses Jahr bei Yonny Hernandez gesehen, dass er noch immer mit dem 2013er Motorrad gute Leistungen bringen kann. Mit der 2014er Version wird noch mehr möglich sein.“

Marca: Aprilia plant MotoGP™ Comeback 2015 mit Bautista

Montag, 21 Juli 2014

Die spanische Zeitung Marca berichtet, dass Aprilia nächstes Jahr wieder in die MotoGP einsteigen will. Zunächst hieß es, der italienische Hersteller würde 2016 zurückkommen.

2016 stehen in der Königsklasse große technische Änderungen an. Wie Marca berichtet, will Aprilia daher so schnell wir möglich zurück kommen, um das MotoGP-Projekt schnellstmöglich auf ein konkurrenzfähiges Level zu heben. Die Italiener sollen einen Prototypen entwickelt haben, der über das stufenlose Getriebe verfügt und von einem Motor mit pneumatischen Ventilen angetrieben wird. Die Entwicklungsbasis bildete die ART-Maschine, welche Aleix Espargaro 2013 fuhr.

Die Zeitung berichtet ebenfalls, dass Aprilia nächstes Jahr Alvaro Bautista aufstellen will. Der Spanier holte 2006 für die Italiener den 125ccm-WM-Titel und fuhr vor seinem Aufstieg in die MotoGP auch in der 250ccm-Klasse für Aprilia. Suzuki Superbike Pilot Eugene Laverty soll als zweiter Fahrer neben Bautista gehandelt werden.

Rossi fühlt, er könne bis 40 fahren

Samstag, 19 Juli 2014

In einem Exklusiv-Interview mit Telecinco-Reporter Dennis Noyes hat der neunfache Weltmeister Valentino Rossi gegenüber der Cycleworld gesagt, dass er glaubt bis 40 weiter mit der Elite des Motorradrennsportes mithalten zu können.

Der 35-jährige Italiener hat erst vor kurzem seinen Vertrag mit dem Movistar Yamaha MotoGP Team bis Ende 2016 verlängert. Er sagte Noyes: „Vor zehn Jahren hatte ich mehr zu beweisen und ich hatte mehr Hunger, war besonders mehr unter Druck. Jetzt habe ich bewiesen, was ich beweisen wollte und bin etwas entspannter. Aber in diesem Sport ist es nicht gut, wenn du zu entspannt bis. Ich muss ein wenig sauer bleiben, damit ich vorn bleiben kann.“

„Marc Marquez hat einen weiteren Schritt gemacht und es ist sehr schwer“, sagte er weiter. „Aber glücklich sein und Spaß haben ist wichtig. Ich denke, dass ich körperlich das Motorrad am Limit fahren, mit meinem Körper, bis 40 weiter machen kann.“

Speedweek.com: Viñales unterschreibt für drei Jahre bei Suzuki

Freitag, 18 Juli 2014

Telegraph – Newey: „MotoGP-Piloten sind Übermenschen"

Donnerstag, 10 Juli 2014

In einem Artikel des The Telegraph hat der britische F1-Designer Adrian Newey die MotoGP™ Piloten als Übermenschen bezeichnet.

In dem Artikel mit der Überschrift: „Adrian Newey: Der außergewöhnliche Mann und seine fliegenden Maschinen“ schreibt die britische Zeitung, dass Newey’s Autos in den letzten 25 Jahren die Formel 1 dominiert haben.

Journalist Michael Harvey zitiert Newey wie folgt: „Wenn du einen Sport anschaust – egal welchen – hast du das Gefühl, dass die Jungs etwas besonderes sind. Wenn due die MotoGP schaust, denkst du nur, dass das Übermenschen sind. Das geht mit den derzeitigen F1 Autos einfach nicht.“

Sport-Bike: Aegerter träumt von Forward Yamaha 2015

Donnerstag, 03 Juli 2014

Derzeit bereitet sich Dominique Aegerter schon fast auf die 8 Stunden von Suzuka vor und wird dort mit einem großen Motorrad antreten. Der Schweizer Moto2-Pilot hat dem französischen Sport-Bike Magazin erklärt, dass mit 23 Jahren für ihn langsam ein Klassenwechsel auf dem Programm steht.

Seit 2007 fährt Aegerter in der Weltmeisterschaft, nach dem Catalunya GP konnte er erstmals in MotoGP-Motorrad (Avintia Racing) fahren. „Ich hoffe, dass ich noch andere Motorräder probieren kann, damit ich alles über die Reifen, Bremsen und die Leistung lernen kann. Ich würde gern die Forward Yamaha probieren, mit der Espargaro in Assen mit Pedrosa um das Podium gekämpft hat.“

Dass Werks- und Satelliten-Maschinen wohl außer Reichweite ist Aegerter bewusst. Doch er hat ein Auge auf den Platz von Edwards im NGM Forward Racing Team geworfen, der Ende des Jahres frei wird. Der Schweizer will dieses Jahr die Moto2 unter den ersten Drei abschließen und dann in die MotoGP aufsteigen. „Wir werden uns alle Optionen anschauen, aber wenn ich kein konkurrenzfähiges Motorrad bekomme, bleibe ich besser in der Moto2.“

Speedweek – Bradl zurück in die Moto2™?

Donnerstag, 03 Juli 2014

Wie die deutsche Website speedweek.com berichtet, zieht Stefan Bradl für 2015 eine Rückkehr in die Moto2 in Erwägung, sollte er für die Königsklasse kein passendes Angebot finden.

„Am liebsten wäre es mir, bei Honda und LCR zu bleiben“, sagte Bradl der Speedweek. „Aber wenn ich in der MotoGP kein Top-Material bekomme, muss ich darüber nachdenken für ein Jahr in die Moto2 zurück zu gehen. (Mika) Kallio ist aus der MotoGP zurückgegangen und gewinnt Rennen, Toni Elias hat den Moto2-Titel in seinem ersten Jahr in dieser Klasse nach der Rückkehr aus der MotoGP gewonnen.“

Speedweek berichtet auch, dass Bradl weder von LCR Honda, noch von der HRC ein Angebot auf dem Tisch hat. Lucio Cecchinello wird zitiert: „Ich möchte mit Stefan weiter machen, denn wir wollen unser Projekt mit einem Top-MotoGP-Piloten aus Nord-Europa ausbauen und wir sind überzeugt, dass er bis jetzt noch nicht sein volles Potenzial hat zeigen können.“

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