Agostini
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Giacomo Agostini

  • Nacionalidade
    it flag
    Italy
  • Todas as categorias 500cc, 350cc, 250cc
  • Data de nascimento 16/06/1942
  • Local de nascimento Brescia, Italy

Estatísticas de desempenho

Estatísticas

Estatísticas da lenda

Bio da lenda

Todas as categorias

500cc, 350cc, 250cc

Data de nascimento

16/06/1942

Local de nascimento

Brescia

História da lenda

"Giacamo Agostini ist weithin als der beste Fahrer aller Zeiten bekannt. Seine Karriere erstreckte sich über die späten 1960er bis in die 1970er und er wurde zum ersten wahren Welt-Star des Motorrad-Rennsportes. In seinen 14 Jahren in der Weltmeisterschaft holte der Italiener unglaubliche 15 Titel (8x500ccm, 7x350ccm) und gewann dabei 122 Grands Prix. Agostini stürzte nur selten, war in den Klassen bis 350ccm und 500ccm nahezu seine gesamte Karriere über dominant unterwegs. Agostini hatte sich bei europäischen Bergrennen einen Namen gemacht und fuhr 1964 für das Morini Team zwei WM-Läufe in der 250ccm-Klasse. Im Folgejahr wurde er von MV Agusta unter Vertrag genommen und an die Seite von Mike Hailwood ins Team geholt. Beide fuhren die Klassen bis 350ccm und 500ccm. In seiner ersten Saison mit MV Agusta holte er in beiden Klassen Siege und wurde jeweils Vize-Weltmeister. Zum ersten Titel sollte es dann nicht mehr lange dauern: 1966 sicherte er sich seine erste 500ccm-Weltmeisterschaft im letzten Rennen der Saison. 1967 wiederholte sich die Geschichte und Agostini war erneut Zweiter der 350er-WM und gewann die 500ccm-Weltmeisterschaft im letzten Saison-Rennen. Mit dem Abgang von Honda aus dem Grand Prix, begann die goldene Ära für MV Agusta: Agostini feierte mit den italieniern insgeasmt fünf Doppelweltmeisterschaften in den Klassen 350cc und 500cc in Folge, war von 1968 bis 1972 nicht zu schlagen. 1973 wurde er erneut 350ccm Weltmeister - der letzte seiner 13 Titel für MV Agusta. Teamkollege Phil Read beendete in jenem Jahr Agostinis 500er-Siegserie. 1974 wechselte Agostini zu Yamaha, gewann das Daytona 200 und schlug dort Kenny Roberts Snr. Am Ende wurde er mit den Japanern 1974 Weltmeister der 350ccm-Klasse und 1975 Weltmeister der 500ccm-Klasse. Der Italiener hing 1977 den Helm an den Nagel, nachdem er weitere Grand Prix Siege in 350cc und 500cc gefeiert hatte. Seinen letzten Rennsieg holte er 1976 auf dem Nürburgring in Deutschland."