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11 Tage vor
By motogp.com

Pol Espargaro: „Fühlte sich wirklich gut an“

Nach dem Testmontag in Barcelona und einem starken Rennen fühlt sich Pol Espargaro nun bestens für Assen gerüstet.

Beim Test nach dem sehr emotionalen Catalunya GP testete Pol Espargaro die neuen Reifen, die von Michelin zum Circuit de Barcelona-Catalunya mitgebracht wurden. Außerdem konzentrierte sich der Monster Yamaha Tech 3 Pilot auf neue Elektronik- und Fahrwerkseinstellungen mit ermutigenden Ergebnissen. Der junge Spanier begann bereits am Morgen und beendete den Tag nach 48 Runden. Selbst ein kleiner Sturz konnte Espargaro nicht von der wichtigen Testarbeit abhalten.

Pol Espargaro: „Insgesamt war der Test erfolgreich und wir können hier wegfahren und froh über das sein, was wir entdeckt haben. Wir haben an Reifen, Kupplung und Fahrwerkseinstellungen gearbeitet, aber der Hauptfokus war es, den Grip am Hinterrad zu verbessern, der an diesem Wochenende unsere Schwäche war und wir haben gute Fortschritte gemacht, auch wenn ich nicht wirklich nach einer schnellen Rundenzeit gegangen bin.“

Team und ich sind für Assen optimistisch Pol Espargaro

„Was die Reifen angeht, zog ich eine neue Option auf und fuhr zehn aufeinanderfolgende Runden. Es fühlte sich wirklich gut an, denn zu Beginn eines Runs gab es Stabilität und der Abbau war nicht allzu groß, ähnlich zur medium Option. Wir sammelten einige gute Informationen und die besten Verbesserungen fanden wir bei der Traktion und verbesserter Stabilität, was der Schlüssel ist. Ich weiß nicht genau, wann dieser Reifen eingeführt wird, aber mein Feedback ist positiv.“

„Am Fahrwerk haben wir die Hinterradgabel angepasst, denn uns fehlte hinten Grip, also habe ich drei Settings probiert und fand einige ermutigende Ergebnisse heraus. Wenn man bedenkt, dass wir schon gestern (Sonntag) konkurrenzfähig waren, bin ich nach dem heutigen Ergebnissen nun zuversichtlich, dass ich noch stärker sein kann. Ich freue mich über die Rennperformance, denn das war das erste Mal, dass wir mit den Jungs an der Spitze mithalten konnten, also verdienen wir unser Ergebnis hier und mit dem Wissen, dass wir gewonnen haben sind das Team und ich für Assen optimistisch.“