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6 Tage vor
By Ducati Team

Lorenzo erwartet einen Platz in den ersten acht im Rennen

Harter Qualifikationstag für den “Spartaner” mit einem Comeback auf dem Plan

Der in Jerez auf dem Podium platzierte Jorge Lorenzo (Ducati Team) ist der in Le Mans der erfolgreichste MotoGP™ Fahrer in der Startaufstellung und der fünffache Weltmeister will hart dafür arbeiten um am Sonntag wieder mitkämpfen zu können, nachdem man einen Tag mit vielen Komplikationen hinter sich hatte. Inklusive einem Sturz im FP4 an der selben Stelle wie Andrea Dovizioso.

Nach dem FP3 hatten einige große Namen das Q2 verpasst, inklusive Jorge Lorenzo und seinem Landsmann Dani Pedrosa (Repsol Honda Team), die Nummer 99 verpasste den Cut obwohl er im Nassen gut zurecht kam, aber was passiert am Renntag ? Die Vorhersage sagt trocken.

Jorge Lorenzo, P16: “Leider hatte ich im Training und Rennen die schlechten Wetterbedingungen. Im Regen fühlte ich mich ganz gut, aber als ich Slicks drauf machte hatte es so wechselnde Bedingungen und ich hatte kein so gutes Gefühl. Im Q1 waren einige schnelle Leute und davon abgesehen hatte ich eine gute Zeit, aber nicht schnell genug um in Q2 zu kommen. Schade, denn ich bin mir sicher, dass wenn ich noch weitere 15 Minuten gehabt hätte, meine Rundenzeit noch zwei oder drei Zehntel schneller gewesen wäre. Ich glaube meine wirkliche Position bei trockenen Bedingungen dürfte irgendwo unter den Top 8 sein. Jetzt haben wir nur noch die kleine Chance uns im WarmUp nochmal um das Setup zu kümmern und zu versuchen im Rennen ein paar Positionen aufzuholen.”

Jorge Lorenzo, P16: “Unfortunately the weather conditioned my practice and qualifying. With the rain I felt I was very competitive, but when I fitted slicks with the track partially damp, I wasn't able to push hard because I didn’t feel safe enough. In Q1 there were a lot of really quick riders, and despite the fact that I set a good time, we weren't able to get into Q2. Pity, because I feel sure that if I had had another 15 minutes available I could have dropped my lap time by three or four tenths, and I think that my real position in dry conditions is amongst the top eight riders. Now the only thing that I can do is use the warm-up tomorrow morning to improve the set-up of my bike and then try and make up positions in the race.”

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