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12 Tage vor
By Team Suzuki Ecstar

Mir Interview nach Misano-Test Comeback

Der Rückkehrer saß vor dem MisanoGP erstmals seit seinem schweren Sturz beim Brno-Test wieder auf seiner GSX-RR

Beim Misano-Test letzte Woche sprang Joan Mir vom Team Suzuki Ecstar erstmals seit seinem schweren Sturz beim Brno Test wieder an Bord seiner GSX-RR. Danach sprach Mir mit seinem Team darüber, wie die Verletzungspause war und wie es sich anfühlte, sein MotoGP™-Bike wieder zu fahren.

Mir ist froh, nach dem Brno-Test-Crash wieder fit zu sein

Zunächst, wie geht es Dir?

"Mir geht es gut, schon viel besser. Wir sind für ein paar Tage zum Testen nach Misano gefahren und das anfängliche Gefühl ist ziemlich gut. Ich fühlte mich auf dem Motorrad sicherer als erwartet. Wir haben zwei Tage dort verbracht, um die Verbesserungen mit dem Motorrad fortzusetzen. Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit, um uns auf den GP von San Marino auf derselben Strecke vorzubereiten.“

Was war das Schlimmste an der Zwangspause? Der Punkt, bei dem Du am meisten gelitten hast...

"Ich habe fast zwei Wochen in einem Bett verbracht. Es ist schwierig, sich danach wieder stark zu fühlen, wenn du wieder mit dem Training beginnst. Das war hart. Das erste Training, das ich absolviert habe, war mit dem RM-Z-Bike auf einer MX-Strecke, die ziemlich flach ist, mit nur ein paar kleinen Sprüngen und danach fühlte ich mich sehr müde. Ich musste nach 5 Minuten aufhören, es war wirklich frustrierend. Aber das war Teil der Erholung und Genesung, sodass ich froh war, dieses Training gemacht zu haben. Das war nur der Anfang und mit jedem Tag wurde ich besser, selbstbewusster und stärker. Hier in Misano war ich zwar noch nicht zu 100% fit, aber doch sehr nah dran. "

Wie war das Gefühl, wieder auf dein Motorrad zu steigen? Warst du eher ängstlich oder aufgeregt?

„Keine Angst, ich war aufgeregt. Dieses Comeback fühlte sich tatsächlich so an, als hätte ich das erste Mal die GSX-RR MotoGP ausprobiert! Für einen Test war ich nervöser als sonst, aber es brauchte nur ein paar Kurven, um das Selbstvertrauen zurückzugewinnen und mich zu entspannen. Dann fing ich an, richtig Spaß zu haben. Ich fühlte mich nach jedem Lauf immer besser und endlich kamen auch die guten Rundenzeiten zurück.“

Was für ein Gefühl hattest Du, als Du Alex Rins und das Suzuki-Bike in Silverstone gewinnen sahst?

„Ich habe mich so für Alex und das Team gefreut, weil sie es verdient haben. Aber ich kann nicht leugnen, dass ich auch frustriert war, weil das Motorrad in Silverstone wirklich stark war. Alex war in der Lage, ein wirklich gutes Rennen zu fahren und nicht dabei zu sein, war enttäuschend.  Dennoch freute ich mich natürlich sehr über das Ergebnis und für das Team. Es war großartig, dass sie alle so glücklich aussahen und den Sieg genossen.“

Besuche die Suzuki-Website, um das vollständige Interview mit dem beeindruckenden MotoGP™ -Rookie zu lesen, der sich am 13. und 15. September für den San Marino GP bereit macht.

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