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13 Tage vor
By Repsol Honda Team

Pol Espargaros erste Worte zum "Traum" Repsol Honda

Der Spanier macht sich auf den Weg zu HRC und trägt zum ersten Mal das berühmte Orange von Repsol Honda...

Seine Ankunft im Repsol Honda Team ist für Pol Espargaro der Höhepunkt seiner Karriere, ein wahr gewordener Traum und seine bisher größte Herausforderung... Der Fahrer mit der Nummer 44 genießt diesen besonderen Moment besonders, da er seine Repsol Honda im Haus stehen hat. Erstmals zeigt der Spanier seine ersten Gefühle und Gedanken darüber, wie es istm die berühmten Farben seines neuen Teams zu tragen.

"Das Tragen dieser Farben ist etwas ganz besonders", begann der ehemalige KTM-Mann, der jetzt einen anderen Orangeton trägt. "Ich habe die besten Fahrer der Welt gesehen, die seit vielen Jahren Titel und Rennen in diesen Farben gewonnen haben. Diese Farben bedeuten für mich Erfolg. Es bedeutet, dass man alle Chancen in seinen Händen hat. Es bedeutet, dass man dort angekommen ist, wo jeder Fahrer die besten Voraussetzungen hat, um Erfolg zu haben. Honda verwirklicht Träume und ich lebe meinen Traum zu 100%."

"Als ich in der 125ccm, Moto2 und sogar MotoGP gefahren bin, stand dieses Team praktisch bei jedem Rennen auf dem Podium. Es ist unglaublich, diese Farben neben meiner Nummer zu sehen. Es ist etwas ganz Besonderes. Von Anfang an war mir klar, wo ich hin wollte, wo ich sein sollte und wo ich mich gesehen habe, auch um mich selbst zu herauszufordern und zu sehen, wozu ich fähig bin. Dies ist der beste Weg, dies zu tun. Es ist eines der besten Team der Welt, mit dem besten Motorrad der Welt  und neben dem besten Fahrer der Welt. Ich glaube, ich komme zur besten Zeit meiner Karriere zum Repsol Honda Team. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein bedeutet, sich einen Traum zu erfüllen, und daher bezweifle ich nicht, dass ich mir hier gerade meinen Traum erfülle."

"Ich habe dieses Bike schon oft auf Fotos und Videos gesehen und wusste, dass es physisch ein ziemlich kleines Motorrad ist. Diese kürzeren Motorräder bewegen sich tendenziell ein bisschen mehr, aber es ist die Art von Bike, die ich wirklich gern fahre. Man hat einen großen Einfluss auf das Motorrad. Manchmal muss man es sicher auch zwingen, das ein oder andere zu tun, aber das ist einnfach auch meine Art zu fahren. Ich mag es, spät zu bremsen, und ich habe gesehen, dass jeder Fahrer, der auf die Repsol Honda gestiegen ist, es schafft, sehr spät und sehr aggressiv zu bremsen; das begünstigt meinen Fahrstils sehr. "

2020 war die bisher beste Saison in der Königsklasse des Spaniers. Fünf Podestplätze verhalfen ihm zum fünften Platz in der Weltmeisterschaft. Aber zusammen mit einem Wechsel zu Repsol Honda sind die Erwartungen enorm gestiegen. Was hofft der ehemalige Moto2™ -Weltmeister in seinem ersten Jahr an Bord der RC213V zu erreichen?

"Das Hauptziel der Saison kann nichts anderes sein, als auf dem Podium zu stehen oder Rennen oder sogar den Weltmeistertitel zu gewinnen. Wir müssen unsere Ergebnisse aus dem letzten Jahr verbessern. Ich hatte ein gutes Jahr, aber es kann immer besser laufen und ich werde mein Bestes geben. Das erste Jahr wird nicht einfach, aber ich bin nicht zum Repsol Honda Team gekommen, um um die Top 6 in der Meisterschaft zu kämpfen. Ich bin hierher gekommen, um das höchste Ziel zu erreichen – eines Tages MotoGP-Weltmeister zu werden. Mit Sicherheit kann man  hier bei Repsol Honda Rennen gewinnen und dieses Ziel möchte ich schaffen. Ich werde mein Maximum geben, um das zu erreichen."

"Ich werde versuchen, mit meiner proaktiven Einstellung heranzugehen:  harte Arbeit, große Anstrengung, Leidenschaft, Liebe für diesen Sport und sichere Ergebnisse. Zu sagen, dass wir glücklich wären in den Top 10 zu landen, ist nicht das, was das Team erwartet, und es ist nicht das, was ich von mir selbst erwarte. Ich werde mein Möglichstes tun, um Großes erreichen."

Espargaro muss etwas länger als geplant warten, bevor er schließlich sein Bein über eine Repsol Honda-Maschine schwingen kann, aber er erwartet, dass der erste Testtag in Qatar ein Tag sein wird, den er nicht so schnell vergessen wird: "Ich kann es bereits sagen, dass ich nervös sein werde, super nervös – mit zittern und ich glaube nicht, dass ich am Tag zuvor schlafen werde! Ich beginne ein Kapitel in meinem Leben, von dem ich immer geträumt habe. Ich freue mich wirklich auf den Moment, wenn ich das erste Mal mit der Honda raus fahre. Ich denke das wird ein Moment, an den ich mich für den Rest meines Lebens erinnern werde und den ich wirklich genießen möchte."

"Das Team mit Marc zu teilen, war ein weiterer Grund, in das Repsol Honda Team einzusteigen", erklärte der 29-Jährige, als er gefragt wurde, wie es ist einen achtmaligenn Weltmeister als Teamkollege zu haben. "Ich kämpfe seit vielen Jahren gegen Marc Marquez, schon in den kleineren Kategorien und hatte immer viel Spaß.  Ich bin mit ihm gewachsen, indem ich Rennen für Rennen gekämpft habe. Das macht mich zu dem Fahrer, der ich heute bin. Wenn du gegen die besten Fahrer der Welt antrittst, wird man selbst tendenziell viel schneller und verbessert sich. Der beste Weg, sich zu verbessern, besteht darin, neben dem Mann zu stehen, der einem ebenbürtig oder sogar besser ist als man selbst. Deshalb bin ich gewechselt und möchte, dass mein Niveau dem von Marc entspricht, denn er ist zweifellos der Beste in der Startaufstellung. "

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