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20 Tage vor
By motogp.com

Suzuki & Yamaha: bereit, Honda im Jahr 2020 herauszufordern

Rins, Viñales und Quartararo waren bei der Pressekonferenz vorm SpanienGP in ausgelassener Stimmung - aber können sie Marc Marquez schlagen?

Die erste Pressekonferenz der MotoGP™ im Jahr 2020 ist beendetl. Anwesend waren der amtierende Weltmeister Marc Marquez (Repsol Honda Team), Maverick Viñales ( Monster Energy Yamaha MotoGP), Fabio Quartararo (Petronas Yamaha SRT) und Alex Rins (Team Suzuki Ecstar), Valentino Rossi (Monster Energy Yamaha MotoGP), Jack Miller von Pramac Racing und Pol Espargaro (Red Bull KTM Factory Racing) um einen Vorgeschmack auf den Gran Premio Red Bull de España zu geben und über die letzten vier Monate zu sprechen.

Dieses Wochenende werden wir #RacingForThem promoten, da die Fahrer eine Show wie keine andere auf dem Circuito de Jerez-Angel Nieto veranstalten wollen. Und wie erwartet sind sie alle aufgeregt, die Saison 2020 endlich in Gang zu bringen. Eine Sache, die in der Pressekonferenz deutlich wurde, war das Selbstvertrauen, das Viñales, Quartararo und Rins vor dem 25-Runden-Rennen am Sonntag ausstrahlten. Sowohl Yamaha als auch Suzuki hatten eine sehr, sehr vielversprechende Vorsaison und gingen - wohl - als Favoriten in den geplanten Auftakt in Qatar.

Vier Monate später spürte man in der Pressekonferenz, dass es das Trio kaum erwarten kann, seine Arbeit in Jerez fortzusetzen. Viñales erklärte: „Ich fühle mich fantastisch, ich meine, die Atmosphäre im Team ist großartig, die Harmonie im Team ist auch super. Ich denke, wir haben alles, was wir brauchen. Wir müssen da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Ich kann es kaum erwarten, auf dem Motorrad zu sitzen. Wir haben das Motorrad in Qatar in wirklich guter Form zurückgelasen. Gestern habe ich mich seit der ersten Runde unglaublich gefühlt und das Gefühl war da."

Red Bull Grand Prix von Spanien – Pressekonferenz

Yamaha-Star Quartararo gab zu, dass der Test am Mittwoch kein einfacher Tag war, da das 2020er-Motorrad „völlig anders“ ist als die 2019 YZR-M1. Das hinderte den Franzosen jedoch nicht daran, ein großartiges Gefühl aufzubauen. „Nach so langer Zeit ohne MotoGP-Bike hat es so viel Spaß gemacht, die Geschwindigkeit zu spüren. Es war kein einfacher Tag, weil das 2020er-Bike, das wir nur in Sepang und Malaysia gefahren sind, so anders ist als die Spezifikation des letzten Jahres. Ich habe gestern gesehen, dass das Potenzial des Bikes wirklich groß ist und wir müssen uns nur so schnell wie möglich anpassen, weil die anderen eben auch sehr schnell sind. Ich denke, wie Maverick sagte, müssen wir die Höchstgeschwindigkeit noch verbessern, aber ehrlich gesagt fühle ich mich mit dem Motorrad wirklich gut. Es gibt noch einige Dinge, die wir im Vergleich zum letztjährigen Motorrad anpassen müssen, aber um die Lücke zu Marc zu schließen, müssen wir einen wirklich guten Job machen, weil wir wissen, dass er überall und unter allen Bedingungen schnell ist. “

Der Pilot mit der Startnummer 42 war ebenfalls in Hochstimmung, er ist fest davon überzeugt, dass er sich so gut fühlt wie nie zuvor: „Wir haben einen großen Schritt gegenüber dem letzten Jahr gemacht. Unser Motorrad hat sich sehr verändert. Vielen Dank an die Suzuki-Leute für die Arbeit in Japan, für das neue Chassis und den neuen Motor “, begann Rins. „Die Vorsaison war ziemlich gut, wir sind hier mit viel Selbstvertrauen auf dem Motorrad gestartet. Ich denke, ich bin mehr denn je bereit und möchte jetzt anfangen Rennen zu fahren."

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So einfach wird es jedoch nicht Marc Marquez und Honda zu schlagen. Auch wenn sie in den Wintertests zu kämpfen hatten, so sagt der Repsol Honda Star, dass sie in der letzten Stunde des Qatar-Tests etwas gefunden haben. Nachdem seine Schulterverletzung nun auch vollständig verheilt ist und sein Bike ebenfalls bestens zu funktioneiren scheint, wird Marquez seine Krone nicht so leicht aufgeben - und auch der achtfache Champion war vor dem Saisonauftakt zuversichtlich...

"Es ist großartig, wieder ein relativ normales Leben zu führen und MotoGP-Rennen zu fahren. Das Wichtigste aber ist, allen Betroffenen zu helfen, Millionen und Abermillionen. Jede Hilfe, auch noch so klein ist wirklich wichtig und wir werden unser möglichstes tun, alle Regeln einzuhaloten, denn dieses Virus immer noch allgegenwärtig. Wir müssen geduldig sein und dem Thema noch genau so viel Aufmerksamkeit schenken “, sagte Marquez, bevor er den Test und das kommende Wochenende besprach.

„Gestern war ein wichtiger Tag. Wichtig um überhaput wieder auf einem MotoGP-Bike zu sitzen und auch, weil ich in der Vorsaison ein paar Probleme hatte, Zweifel an der technischen Front und Zweifel an meiner körperlichen Verfassung. Seit gestern weiß ich, dass alles gut ist. Ich bin jetzt vollkommen fit und kann fahren."

Heißt es ab sofort Marc Marquez gegen Yamaha und Suzuki? Klingt nach einer fantastischen Aussicht, oder? Die Saison 2020 wird für die MotoGP™ -Fahrer schon sehr bald wieder zum Leben erweckt. Die Streckenaction am Freitag wird uns einen ersten Hinweis darauf geben, wer die führenden Protagonisten in Jerez sein werden, aber es werden nicht nur die oben genannten Fahrer sein, die nach Ruhm streben. Mit weniger als einer Sekunde, die die Top 15 im Test abdeckte, reicht die Liste der potenziellen Gewinner und Podiumsbedrohungen weit über Marquez, Rins, Viñales und Quartararo hinaus.

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Die MotoGP™ ist zurück und Du kannst Dir schon jetzt den Wecker für Freitagmorgen um 09:00 Uhr Ortszeit (GMT + 2) stellen, um keine Sekunde vom Großen Preis von Spanien zu verpassen. Den vollständigen Zeitplan für das Wochenende findest Du hier!

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