Moto3-Test: Quiles in Jerez Schnellster vor Ogden und Fernandez

Er hat schon jetzt für Aufsehen gesorgt, und der Fahrer vom CFMoto Gaviota Aspar Team beendet die Vorsaison in Südspanien an der Spitze.

Nach einem super ersten Jahr für Maximo Quiles (CFMoto Gaviota Aspar Team) kann man echt sagen, dass viel über die Nummer 28 geredet wird, jetzt wo er in seine zweite Saison in der Moto3 geht – und er hat sie an der Spitze angefangen. Beim letzten Vorsaison-Test in Jerez für die Moto3-Klasse war Quiles um etwas mehr als eine Zehntelsekunde der Schnellste und lag nur zwei Zehntelsekunden hinter dem Rundenrekord.

Seine beste Runde fuhr er mit 1:43,930. Auf den Plätzen zwei und drei landeten zwei erfahrene Fahrer, di in der Gesamtwertung gleichauf lagen. Scott Ogden (CIP Green Power) holte sich offiziell Platz 2, knapp vor Adrian Fernandez (Leopard Racing), der als Rennsieger in die Saison 2026 geht.

Beide lagen 0,124 Sekunden hinter Quiles, was umso erstaunlicher ist, wenn man bedenkt, dass der erste auf einer KTM und der zweite auf einer Honda fährt.

Guido Pini scheint sich neben Fernandez auch bei Leopard Racing eingelebt zu haben und liegt auf Platz vier vor Matteo Bertelle (LEVEL UP – MTA), der 2026 in Topform starten und nach einer Verletzungspause wieder an die Spitze zurückkehren will. David Muñoz (Liqui Moly Dynavolt Intact GP) kehrt ebenfalls zurück und wurde Sechster vor Alvaro Carpe (Red Bull KTM Ajo).

DIE ROOKIES

Der beste Rookie ist Jesus Rios, der beim Rivacold Snipers Team auf Platz sieben gelandet ist. Marco Morelli vom CFMOTO Gaviota Aspar Team war mit Platz 11 nicht weit davon entfernt, während der finnische Fahrer Rico Salmela (Red Bull KTM Tech3) auf Platz 16 landete – knapp vor dem indonesischen Rookie Veda Pratama (Honda Team Asia) und Brian Uriarte von Red Bull KTM Ajo.

Casey O'Gorman, der 2025 bei einigen Ersatzfahrten beeindruckte, startet mit dem SIC58 Squadra Corse auf Platz 22 in die Saison, ein paar Plätze vor seinem neuen Teamkollegen Leo Rammerstorfer, Zen Mitani vom Honda Team Asia und dem malaysischen Fahrer Hakim Danish vom MSi Racing Team.

Eine Anmerkung für diejenigen, die seinen Namen vielleicht nicht kennen: Adrian Cruces – der auf Platz 10 landete und dieses Jahr neben Ogden bei CIP Green Power die Zügel in der Hand hält – zählt nicht als Rookie. Sobald ein Fahrer in einer Saison sechs oder mehr Rennen in derselben Klasse absolviert hat, kann er nicht mehr zum Rookie des Jahres gekürt werden.

Die vollständigen Ergebnisse des Tests findest du HIER. Schau wieder vorbei, um mehr über die Moto3 zu erfahren, wenn die Fahrer in Runde 1 in Buriram an den Start gehen!

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