Das neue Startaufstellungsraster tritt ab Deutschland in Kraft

Ab Assen wurden Holeshots verboten, und dieses Wochenende wird auch die Startaufstellung angepasst.

Die Grand-Prix-Kommission hat kürzlich eine Reihe von Änderungen für die MotoGP bestätigt. Die erste war ein Verbot von Holeshot-Vorrichtungen – die beim Start eingesetzt werden, um das Motorrad abzusenken –, das bereits beim letzten Rennen, dem GP der Niederlande, in Kraft getreten ist.

Auch bei der Startaufstellung gibt es nun einige Anpassungen. Diese treten ab dem GP von Deutschland – also dieses Wochenende – in Kraft. Die Änderungen an der Startaufstellung gelten zudem für alle Klassen, nicht nur für die MotoGP.

Der Abstand von Fahrer zu Fahrer ändert sich von drei Metern auf vier Meter. Das bedeutet, dass sich auch der Abstand zwischen den einzelnen Reihen ändert, und zwar von neun Metern – 3 x 3 – auf 12 Meter, was 3 x 4 Metern entspricht, also dem neuen Abstand.

Es werden weiterhin drei Fahrer pro Reihe stehen, nur mit mehr Platz dazwischen, um die Sicherheit beim Start noch weiter zu erhöhen.

So wird die neue Startaufstellung aussehen:

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