Arne Tode begann auf Minibikes im Alter von zehn Jahren. Es dauerte auch nicht lange, bis er dort konkurrenzfähig wurde. Sein erstes Rennen fuhr er übrigens auf dem Sachsenring und in 1999 gewann er den ADAC Junior Cup.
Es folgte sein Aufstieg in die deutsche 125ccm-Meisterschaft, in welcher er in 2000 und 2001 fuhr. Dann wechselte er in die Supersport-Klasse. Seinen ersten Sieg in dieser Serie feierte er in 2005. Damit war der Grundstein für den Erfolg gelegt und 2006 wurde Tode deutscher Supersport-Meister - mit sieben von acht möglichen Saisonsiegen auf einer Honda.
2007 fuhr Tode im FIM Superstock 1000-Cup auf einer Honda und holte sich ein bestes Rennergebnis von einem sechsten Platz. Danach ging er zurück in die deutsche Meisterschaft und holte sich die Supersport-Krone zurück - mit fünf Siegen aus 14 Rennen. Vizemeister wurde in dieser Saison 2008 sein Moto2-Debütkollege Vladimir Ivanov.
2009 sah man Tode in der deutschen Superbike-Meisterschaft, welche er auf einer Honda auf dem fünften Gesamtrang beenden konnte - in einem Team, welches Dietmar Franzen gehört. Tode beginnt nun in der allerersten Moto2-Weltmeisterschaftssaison in 2010 ein neues Abenteuer - mit Franzen als Chefmechaniker an seiner Seite im Racing Team Germany.